5. Januar 2015

Kaltes Wasser zum Abnehmen

Für die, die nicht gern frieren und Eisbäder nehmen um die körpereigene Wärmeproduktion und somit seinen Kalorienverbrauch zu erhöhen, sei ein erfrischendes Kaltgetränk empfohlen. Wasser ist die Flüssigkeit mit der höchsten Wärmekapazität. Um einen Liter Wasser (4 Gläser) um ein Grad zu erwärmen benötigt man also:  

Energie = Wärmekapazität * Masse * Temperaturdifferenz (in Kelvin)

Energie = 418 J/(g K) * 1000 g * 1 K = 4180 Joule = 999 Kalorien

Das wäre für jedes Grad kühler ein halbes TicTac. Wow. Man muss allerdings bemerken, dass Wasser sowieso auf die Körpertemperatur von etwa 37°C gebracht werden will. Somit wird bereits bei Normaltemperatur sehr viel Energie benötigt. Also viel trinken!
Ein Glas Wasser - zwei TicTac's

21. Februar 2014

Ernährungproblem - 8 psychologische Tipps zum Abnehmen

Nichts geht mehr... Fleisch ist ungesund, Vegetarisches Modegemüse ist unökologisch und darum teuer, Kohlenhydrate sind verschrien - was soll man denn dann essen?
Weniger Essen 8 Tipps zum abnehmen

Eindeutige Antworten sucht man dabei meist vergebens. Auf "wissenschaftliche" Statistik scheint kein Verlass zu sein. Diese sind meist unzureichend angelegt und widersprechen sich gern aller paar Wochen.
Dabei hat jede Diät ihre Vor- und Nachteile. Was für den Einen funktioniert, kann es nicht für den Anderen. Wir sind Individuen mit verschiedenstem Stoffwechsel und Bedarf. Je nach Umgebung ist unsere Verdauung auf andere Nahrungsmittel eingestellt. Ein Bauarbeiter in Deutschland kann nicht genauso nur Möhrchen und Avocados knabbern, wie ein veganer Blog-Autor in Spanien.
Es ist also absolut fatal Universallösung anzubieten bzw diese anzunehmen! Jeder sollte essen, was er von Natur aus gern isst. Der Körper holt sich, was er benötigt. Sei es Fett, Eiweiß , Kohlenhydrate oder Vitamine.

Ein paar grundsätzliche Sachen kann man jedoch trotzdem befolgen, wenn man gern ein paar Kilo weniger am Bauch hätte. Wie wir besser auf unseren Körper hören und unser Gehirn ein bisschen austricksen können:
  1. Mit großen Gabel essen. Suggeriert unserem Gehirn größere Bissen > eher satt
  2. Kontrastreiche rote Teller.  Warnfarbe führt zu kleineren Portionen
  3. Essen bei gedimmten Licht. Schmeckt besser und macht schneller satt.
  4. Vorwiegend Nahrung die auch normalerweise in unserer Umgebung wachsen würde. Unsere Darmflora ist auf exotische Früchte und Gemüsearten evolutionär einfach nicht eingestellt. Fleisch und Milchprodukte dagegen essen wir in unseren Breiten schon lang, denn sonst gab es im Winter keine veganen Alternativen.
  5. Saisonal erhältliche Produkte, die nicht erst monatelang gelagert wurden.
  6. Möglichst unverarbeitete ganze Produkte. Chicken-Nuggets und Hackfleisch aus dem Supermarkt enthalten viele Füllstoffe. Iss lieber richtiges Fleisch. Genau so sollte man auf Saft verzichten. Man weiß einfach nicht was drin ist.
  7. Scharf essen. Chili hebt die Körpertemperatur und führt zu mehr Kalorienverbrauch. Macht die Nase frei.
  8. Kaltes Wasser trinken. Muss im Körper erwärmt werden. Das verbrennt extra Kalorien.

http://www.cracked.com/article_20217_5-well-known-tips-healthy-eating-that-dont-work.html
http://www.cracked.com/article_18549_8-health-foods-that-are-bad-your-health.html
http://www.zeit.de/lebensart/essen-trinken/2013-06/ernaehrung-diaeten
http://eatsmarter.de/ernaehrung/news/teller-abnehmen-helfen

17. Januar 2014

Besser Wohnen

Inspirationen für die eigene Wohnung. Livestyle pur!
Arbeiten direkt am heimischen Strand.

Wie könnte man einen Garten besser nutzen?

Gesunde Küche. Platzsparend.
Ein optisches Highlight für jede Wohnung!


6. November 2013

Mikrowellen und ihre Vorteile


Das Zubereiten von Speisen in der Mikrowelle genießt in unserer Gesellschaft ein eher geringes Ansehen. Von Studenten geliebt. Von Ökos gemieden. Aber warum eigentlich?

Viele Menschen haben irgendwann mal aufgeschnappt, dass durch die Mikrowellen alle Nährstoffe und Vitamine im Essen zerstört werden. Da unser hightech Gen-Essen ohnehin kaum was zu bieten hat, will  man das natürlich nicht gänzlich vernichten. Glauben möchte man diese Behauptung natürlich gern, denn diese schnelle und günstige Zubereitungsmethode muss natürlich einen Haken haben. Dabei ist es wirklich nur eine Behauptung ohne jeden Beleg. 
Mikrowellen verändern Moleküle genauso wie alle anderen Zubereitungsmethoden.

Dagegen steht allerdings, dass Vitamine nicht wie beim ewigen Kochen ausgewaschen werden. Das Essen kann nicht verbrennen. Das wiederum lässt keine krebserregenden Stoffe entstehen. Natürlich sollte man kein Essen in der Mikrowelle zubereiten, das erst durch Maillard-Reaktion, also Bräune, an Geschmack gewinnt.

Mikrowellenherde eignen sich also auch zum sanften garen und dünsten von Gemüse und Fisch. Nicht nur für Fertig-Essen aus dem Netto um die Ecke.

Falsch ist übrigens auch, dass Mikrowellen die Nahrung von innen heraus erwärmen. Die Wellen dringen maximal 1cm in die Speisen ein. Darum sollte man bei größeren Brocken auf niedrigere Stufen stellen, damit sich die entstehende äußere Wärme besser verteilen kann.